Horizontalsperre

Angebot Horizontalsperre
Die klassische horizontale Sperre, die heute beim Aufmauern jedes Mauerwerks mit eingebaut wird, bzw. werden sollte, fand um die Jahrhundertwende, bis in die späten 50 er Jahre, kaum Anwendung. Damals erkannte man das Problem noch nicht und folglich gab es dafür auch keine speziellen Materialien. Lediglich schützte man den Sockelbereich durch das Aufbringen eines Sockelputzes, der den Sockel vor Spritzwasser schützten sollte. Das Feuchtigkeit kapillar aufsteigen kann, das war damals wohl niemanden so richtig bewusst.
Aber auch in den 60 er und 70 er Jahren und vereinzelt auch in den 80 er und 90 er Jahren wurde Horizontalsperren nicht unbedingt immer mit der entsprechend notwendigen Sorgfalt verbaut, so dass es auch hier viele Schäden infolge aufsteigender Feuchtigkeit gibt. Ebenso versagen dann auch irgendwann mal die Materialien infolge ihres Alters und werden porös und durchgängig. Insofern kann man davon ausgehen, dass rund 80 % der Bestandsimmobilien Wasserschäden aufweisen, die mit fehlender, versagender oder falscher Abdichtung einhergehen. Hierbei nicht eingerechnet die Feuchtigkeitsschäden, die infolge Wärmebrücken auftreten, weil die konstruktiven Eigenschaften des Gebäudes modernen Bauweisen nicht entsprechend angepasst wurden, oder aus Unkenntnis in Sachen Bauphysik völlig außer achte gelassen wurden.
In der Nachkriegszeit waren wohl vorrangig auch andere Probleme zu lösen, als sich mit aufsteigender Feuchtigkeit auseinander zu setzen. Durch den Krieg zerstörte Gebäude mussten mit einfachen Mitteln von Hand mühselig wieder aufgebaut werden. Folglich beschäftigte man sich wohl kaum um die Dichtigkeit des Gebäudes, wenn einem erst mal das Dach über dem Kopf wichtiger war. Das solche Nässe bzw. Feuchtigkeit letztendlich mit Schimmelbildung einhergeht und dieser Schimmel der Gesundheit erheblich schadet, das war damals wohl niemanden so richtig bewusst. Wenn man damals gewusst hätte, dass eine Vielzahl auftretender Lungenerkrankungen – viele Menschen und vor alle dem Kinder erkrankten an schwerem Asthma  – dann hätte man damals wahrscheinlich schon der Feuchtigkeit und Schimmel im Haus den Kampf angesagt.
Zur Reduzierung der Treibhausgase wurde dann in den 70 er Jahren das Einsparen von Energie zum trennt. Man begann damit sich über den Wärmeverlust Gedanken zu machen. Als größter Wärmeverlustquelle wurden dann die Fenster und Außentüren ausgemacht, die durchlässig waren wie ein Schweizer Käse. Entwickelt wurden dann die ersten luftdichten Fenster mit Thermopenverglasung. Sogenanntes Zweischeibensicherheitsglas, dessen Zwischenraum zunächst mit Luft und später dann mit Edelgas gefüllt wurden.
Mit dem Einbau der neuen, dichten Fenster beachtete man dann ebenfalls die Bauphysik nicht. Konnte durch Zugluft undichter Fenster die Feuchtigkeit vorher aus dem Gebäude entweichen, war das anschließend nicht mehr der Fall. Die Folge, zuvor noch unsichtbar undichte, feuchte Stellen entwickelten sich zu nassen Bereichen, auf denen sich dann schnell, vermehrt Schimmelsporen ansiedelten und schnell ganze Schimmelflächen bildeten. Die Folge, erhebliche Sporenabgabe an die Raumluft, die die Raumluft völlig kontaminierte. Als Bewohner eines solchen Objektes musste man sich somit nicht wundern, warum man plötzlich erkrankte. Letztendlich ändert das nichts daran, dass heute nach wie vor unzählige Immobilien auf solcher Basis vermietet werden und man Schimmelbefall als Lüftungsproblem abtut.
Feuchtigkeit, die im Gebäude immer zu Schimmel- und Bakterienbefall führt, hat in Wänden und Böden eines Gebäudes oder Haus nichts zu suchen und muss mit aller Konsequenz aus dem Haus oder Gebäude verdrängt, bzw. beseitigt werden. Dazu gehört auch der Keller, der ständig im feuchten und nassen Zustand ein die Gesundheit gefährdendes Biotop schafft, dessen verseuchte Raumluft durch Zugluft auch die oberen Etagen erreicht. Wer hier nicht umgehend handelt, muss sich anschließend nicht wundern, wenn die Familie plötzlich unter vielen Krankheiten leidet, die auf Dauern dann auch chronisch werden können.
Das Abstellen von Feuchtigkeitsschäden und Beseitigen des krankmachenden Biotopes erfordert viel bauphysikalische Erfahrung und entsprechendes Vorgehen.
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